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Ministerialrätin Gertrud Husch

Ministerialrätin Gertrud Husch, Leiterin der Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum Projekthintergrund: „Cyberangriffe treffen heute nicht mehr nur die großen Konzerne in Deutschland. Mit fortschreitender Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf allen Ebenen sind es auch kleine und mittlere Unternehmen, die zunehmend Gefahren durch Cyberangriffe ausgesetzt sind. Wir sehen uns hier klar in der Verantwortung, diese Unternehmen bestmöglich zu unterstützen. Mit KMU AWARE leisten wir daher einen weiteren Beitrag zum Schutz dieses wichtigen Wirtschaftsmotors unserer Gesellschaft.“

Prof. Dr. Melanie Volkamer

Prof. Dr. Melanie Volkamer, Projektleiterin und Leiterin des Fachgebiets Security Usability & Society der Technischen Universität Darmstadt,
betont: „Aus unseren Erfahrungen wissen wir, dass Sicherheit mehr ist als Technik - sie beginnt vor allem im Kopf. Deswegen konzentrieren wir unsere Forschung auf innovative und effektive Ansätze, die nachhaltiges Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitern der KMU zum Ziel haben. Die Effektivität der konzipierten Maßnahmen wird vor deren Integration in die Praxis evaluiert. Eine Kombination aus geeigneten Sensibilisierungs- und Bildungsmaßnahmen ist wichtig, damit Mitarbeiter verstehen, wie Angreifer vorgehen, welche Informationen kritisch sind, dass jeder betroffen sein kann, wie man sich schützen kann und warum welche technischen Sicherheitsmaßnahmen eingesetzt werden sollen."

Dr. Christian Schwartz

Auch Dr. Christian Schwartz, Projektverantwortlicher der usd AG weiß, dass gerade KMUs vor besonderen Herausforderungen stehen: „Unsere Mitarbeiter beraten heute tausende Unternehmen in Deutschland rund um IT-Sicherheit. Gerade in kleineren Firmen dürfen Security Awareness Programme, wie wir die Maßnahmen zur Sensibilisierung nennen, nicht abseits des Tagesgeschäftes laufen, oder dieses gar behindern. Unser Ansatz ist also die bestmögliche Integration in das operative Tagesgeschäft. Das geht nur mit professionellen Internetplattformen, die inhaltlich auf die konkreten Belange der jeweiligen Branche und Bereiche im Unternehmen abgestimmt sind.“